Ausstellungen

Nicht nur in den Museen finden ständig wechselnde Ausstellungen statt, sondern auch in vielen weiteren kulturellen Orten wie dem Museum „Jagd und Wild“ oder im alten Lokschuppen in Falkenstein, dem Hudetzturm in Wiesent, im Spital in Brennberg oder bei den verschiedenen Kunstgalerien im Vorderen Bayerischen Wald.

Ausstellungsprogramm „Museum Jagd und Wild“, Falkenstein
Das Museum „Jagd und Wild“ auf Burg Falkenstein zeigen den Besuchern Trophäen und päparierte Tiere, aber auch die Hintergründe der Jagd und die Zusammenhänge zwischen Jagd und Kultur auf. Das Thema Jagdgeschichte behandelt die Entwicklung der Jagdwaffen sowie jagdliches Brauchtum, wobei auch auf die Falknerei eingegangen wird.
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Lokschuppen Falkenstein Ausstellungsprogramm „Alter Lokschuppen“, Falkenstein
Die Bahnstrecke Regensburg – Falkenstein wurde 1985 stillgelegt. Lange war fraglich, ob der ehemalige Lokschuppen – trotz seines renovierungs-bedürftigen Zustandes ein ortsprägendes Industriedenkmal – erhalten werden kann. Im Herbst 1990 ging das Gebäude in Privateigentum und wurde saniert.  Heute bietet der Alte Lokschuppen mit seinem einzigartigen Ambiente ein Forum für Ausstellungen mit unterschiedlichsten Schwerpunkten. Ob Gemälde, Drucke, Skulpturen, Fotos oder heimatgeschichtliche Ausstellungen: jeder Künstler kann hier seine Kreativität zeigen und sein Konzept umsetzen. Es finden jährlich wechselnde Ausstellungen statt.
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Ausstellungsprogramm historisches Spital, Brennberg
Das Spital wird von einer Genossenschaft betrieben und ist nur an Aktionstagen geöffnet.
Das Spital kann für Feierlichkeiten angemietet werden und ist für 40 Gäste ausgelegt.
Für nähere Informationen, Anfragen zu Öffnungszeiten oder für Ihre Reservierung wählen Sie bitte Tel. 0160/5 19 05 15 oder Tel. 0 94 84 / 95 19 794
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Heimatmuseum des Landkreises Regensburg in Altenthann Neben der Dauerausstellung bäuerlicher Objekte (Lesen Sie eingangs!) finden jedes Jahr wechselnde Ausstellungen im Heimatmuseum des Landkreises Regensburg in Altenthann statt.
Mehr als zwanzig Jahre sammelte der 1987 verstorbene Lehrer und Kreisheimatpfleger Hans Hemrich in Altenthann Objekte aus dem bäuerlichen Bereich.
Die gesamte Sammlung übereignete er dem Landkreis Regensburg. Dieser richtete im Dachgeschoss der Mehrzweckhalle von Altenthann einen großen Ausstellungsraum (400 qm) ein. Seit März 1989 ist die Hemrich-Sammlung der Öffentlichkeit jeden Sonntag von 13 bis 16 Uhr zugänglich. Sonderführungen jederzeit nach Anmeldung möglich.
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Kunstgalerie Wilma Kapf-Karikari und Ingo Kübler in Adlmannstein bei Bernhardswald
Nach dreijähriger Umbauzeit haben Wilma Rapf-Karikari und Ingo Kübler Erstaunliches mit viel Schweiß und Mühe im idyllischen Adlmannstein geschaffen. In der alten, das Ortsbild mit ihrem Walmdach prägenden Schlosswirtschaft entstand nicht nur Zug um Zug ein neues Zuhause: Im alten Stall mit seinen mächtigen Tonnengewölben gibt es nun die KUNSTPARTNER-GALERIE. Am 1. Mai 2005 eröffnete die Galerie Ihre erste Ausstellung. Weitere Ausstellungen mit verschiedenen Künstlern sind bereits festgelegt.
Kunstpartner.Galerie, Wilma Rapf-Karikari und Ingo Kübler, Altenthanner Str. 1, Ortsteil Adlmannstein,93170 Bernhardswald,  Tel. (0 94 08) 13 16 und (09 41) 2 08 22-25;
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Kunst und Antiquitäten Ernst Hingerl in Pettenreuth, Gemeinde Bernhardswald
Seine Skulpturen sind heute noch entlang des Bahn-Radweges von Regensburg nach Falkenstein zu sehen. Der Künstler ist leider 2016 verstorben.
Kunst des Ernst Hingerl
Umweltzentrum Wiesenfelden Naturkundliches Museum auf Schloss Wiesenfelden
Eingebettet in urwüchsiger Landschaft am Rande des Vorderen Bayerischen Waldes liegt  das Umweltzentrum Schloss Wiesenfelden, 20 km nördlich  von der Donaustadt Straubing (Landkreis Straubing-Bogen).
Im Schloss selbst befnden sich angenehme Seminar- und Aufenthaltsräume sowie ein kleines naturkundliches
Museum zu den Themen „Lebensraum Weiher“ und „Kleiner Bruder Biber“. Es werden auch wechselnde Ausstellungen angeboten.
Mehr zum Umweltzentrum und Naturkundlichen Museum auf Schloss Wiesenfelden…
Hudetzturm in Wiesent Hudetzturm im Schloss Wiesent
Der Hudetz-Turm, benannt nach dem Maler und Grafiker Karl Anton Hudetz, gewährt dem Besucher, wenn er vom neugestalteten Dorfplatz kommt und durch das Schloßportal den Schloßhof und dann die Räumlichkeiten des Hudetz-Trumes betritt, einen kleinen Eindruck von früheren Raum- und Wohnverhältnissen.
Im Hudetzturm stellen regelmäßig Künstler aus. Mehr zum Hudetzturm Wiesent

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